Relativitätsformel des Klavierspiels

Pianistischer
Gesamtprozeß
Kopf-Arbeit Körper-Arbeit Fingersatz Bewegungsanalyse
(Magdeburg)
Fingersatz-
Edition
Übe-Klammern Programmierungen
Muskeln

Prologue

Zugegeben: Der Begriff Relativitätsformel klingt sehr gewagt, weil er immer mit der von Einstein assoziiert wird.
Bei allem Respekt vor Einstein: Mit dem Wort will ich ähnliches im künstlerischen Sinne ausdrücken, wie ich (na ja....) als Nicht-Mathematiker die Relativitätstheorie verstanden habe. Durch diesen Ansatz relativieren sich die allermeisten Probleme von Pianisten, indem er sie verinnerlichen kann. Alle KollegInnen und Interessierte lade ich herzlich zu einem konstruktiven Gespräch ein!

Seit ca. 1988 arbeite ich mit dieser Methode und habe nie die Notwendigkeit gesehen, etwas davon (oder gar den Titel) ganz umwerfen zu müssen.
Also habe ich den Eindruck, hier ein Naturgesetz entdeckt haben zu dürfen.

Hier werden in nächster Zeit immer vollständigere Arbeiten zur Klavierpädagogik gezeigt.
Klicken Sie sich durch die obige Link-Tabelle, die Sie auf jeder Seite zu diesem Themenbereich wiederfinden.

Hier noch einige Bemerkungen zu modernen Arbeitweisen mit Computerflügeln:

Beim Arbeiten mit Computerflügel werden alle "biologischen" Unregelmäßigkeiten enthüllt, die wegen Lagewechseln und schwarz-weiß-Höhenunterschieden auftreten. Diesen Tatsachen ins Auge zu sehen und damit möglichst effektiv umzugehen, würde nach meiner Meinung professionelles Arbeiten bedeuten. Die "mikroskopische" Betrachtungsweise einer soeben getätigten Aufnahme auf einem Computerflügel im halben Tempo und auch die optische Betrachtung in einem Sequenzerprogramm, z.B. mit Cakewalk in der "Piano-Roll"-Ansicht sind meines Erachtens für professionelle Ausbildung unverzichtbar und müßten eigentlich zur Gründung eines neuen Fachgebietes, der "Mikro-Pianistik", führen!

Doch es scheint, daß sich die ehrenwerten PianistenkollegInnen an den deutschen Musikhochschulen vehement dagegen wehren, dem Computerzeitalter Rechnung zu tragen: Erst etwa sechs von 18 deutschen Musikhochschulen haben einen Computerflügel, bzw. wenn sie ihn haben, wird er nicht unbedingt systematisch in den Lehrplan einbezogen. Hier biete ich gerne meine Beratung an.

Einen heißen Tip habe ich noch für alle KollegInnen:
Da man wohl kaum mehr als drei Stunden am Tag konzentriert üben kann,
sollte man vielleicht am Computer noch etwas Geld verdienen
(was sich bei der kulturellen Marktlage absolut empfiehlt,
denn warum sollte man sich von einem Standbein alleine "abhängig" machen?):

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