Welche Möglichkeiten bietet der Computerflügel?


So sah der einzige Bösendorfer-Imperial-Flügel aus
(290 cm / 630 kg mit Computer)

Zuallererst das Wichtigste:

Der mit dem PianoDisc-Spielcomputer ausgestattete Bösendorfer-Imperial-Flügel (290 cm) behält zu 100 % seine traumhaften Fähigkeiten als Konzertflügel, "wie wenn nichts wäre"!

Er war bisher weltweit der einzige Imperial mit diesem System!

Sie können auch Aufnahmen mit dem Bösendorfer 290 SE-Computerflügel hören, der von Wayne Stanke konzipiert wurde und über 1000 dynamische Abstufungen wiedergeben kann.
Leider werden diese Flügel nicht mehr gebaut. Aber Sie können beim SE-Club reinschauen auf der Bösendorfer-Seite.

Darüberhinaus kann man:

Bereits bespielte Disketten abspielen lassen, die Tasten bewegen sich dabei von alleine (wenn Sie versuchen wollen, sich davorzusetzen und zu tun, als ob Sie es könnten, würden Sie das Publikum wahrscheinlich nur ein paar Sekunden lang täuschen...).

Wir bieten die komplette Diskettensammlung (über 120 Stück), eine sensationelle Auswahl an Stücken z.B. in der Klassik (übertragen von Welte-Piano auf Computerdiskette) mit Liszt-Schüler Busoni, von Horrovitz, Rubinstein, Rachmaninov, Backhaus, Elly Ney und viele mehr. Des Weiteren Disketten aller Stilrichtungen: Musical, Jazz, Country, "CandlelightDinner" etc.

Neuerdings spielt der "Symphony Sound" zum akustischen Flügelklang ein Synthesizer-Orchester dazu! Auch hier alle verfügbaren Titel vorhanden!

Bei den Abspielfunktionen lassen sich ändern:

Lautstärke stufenlos

Tempo durchgängig variabel von 17% bis 200 % des Tempos

Transposition 2 Oktaven hoch oder runter in Halbtonschritten

Damit können vielerlei Veranstaltungskonzepte verwirklicht werden: Bei einem "Tag der offenen Tür" den ganzen Tag den Computer spielen lassen mit dem gewünschten Musikstil; am Abend ein Live-Konzert für die "geladenen Gäste"; z.B. mit "Konzert-Menü"...!

Ihr echtes Spielen wie bei einem Tonband aufnehmen. Eine hervorragende Möglichkeit derSelbstkontrolle beim Einstudieren eines Werkes ist das Abhören im halben Tempo: Die Fehler und Unsicherheiten tauchen "wie ein Abgrund" vor einem auf. Außerdem hört man sich nicht nur, wie bei Tonbandkontrolle, sondern sieht auch die Tasten in Bewegung und hat eine zeitliche "Lupe" durch das halbe Tempo; also dreifaches Feed-back!

Über die MIDI-Schnittstelle einen Notensatzcomputer anschließen oder andere MIDI-kompatible Klangerzeuger wie Synthesizer o.ä.. Dies führt in den Bereich der Noten-Editierung oder der Komposition, des Arrangements etc.

Mit sich selbst vierhändig spielen: Erst den Primo-Part einspielen, dann dazu den Secondo-Part live spielen!

Die Begleitung von Sängern (oder Instrumentalisten) einspielen. Wenn der Sänger einmal beim Proben indisponiert ist, läßt er per Knopfdruck einen Ton tiefer spielen...

Dies sind einige Möglichkeiten. Anstatt die Technik zu schmähen, sie mache den Menschen überflüssig, sollte man sich lieber darauf konzentrieren, dies Gerät als zeitgemäße sinnvolle Ergänzung in die eigentliche künstlerische Arbeit zu integrieren!
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